• "Die Weite der Ansichten kommt aus dem Herzen."
  • "Ewiger Sonnenschein schaft eine Wüste."
  • "Wer Mut zeigt, macht Mut."
  • "Der Weg zu allem Grossen geht durch die Stille."
  • "Vögel im Käfig sprechen vom Fliegen. Freie Vögel fliegen."
  • "Das was Du heute denkst, wirst Du morgen sein."
  • "Ohne Achtung gibt es keine wahre Liebe."
  • "Ob du eilst oder langsam gehst, der Weg vor dir bleibt derselbe."
  • "Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen."
  • "Geniesse die Augenblicke des Glücks, denn sie sind vergänglich."
  • "Das Leben eines Menschen ist gefärbt von der Farbe seiner Vorstellungskraft."

Homoeopathie und Pflanzenheilkunde

Homöopathie ist eine ganzheitliche Komplementärmedizin. Ihre Heilmittel werden auf der Basis von Substanzen in hoher Verdünnung erstellt (Pflanzen, Mineralien, Tiere) Das Grundprinzip geht über sichtbare Symptome hinaus, um die tiefen Ursache einer Krankheit zu erforschen, um dann die richtige Ursubstanz zu finden. Die Stärke der Homöopathie liegt darin eine tiefe Wirkung auf die ganze Person auszuüben, ohne lebenswichtige Funktionen zu beeinträchtigen u d ohne Nebenwirkungen zu verursachen. Die Aufgabe der homöopathischen Arzneimittel besteht darin , die natürlichen, körpereigenen Abwehrmechanismen (z.B. gegen Viren) und die Selbstheilungskräfte des Menschen oder des Tieres zu aktivieren oder zu verstärken. Dies tun homöopathische Arzneimittel durch Ausübung feinster Reize auf den Organismus. Die Arzneimittel gibt es in Form von: Globulin, Tropfen, Salben oder Pulver.


Die Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) besteht schon seit Anbeginn der Menscheit und hält das Wissen um die verschiednen Heilpflanzen bereit. Häufig in ritualisierter Form machten sich die Urvölker der Erde die Früchte der Natur zunutze. Oft waren es auch Tiere , die dem Menschen als Vorbild oder Warnung in Bezug auf die heilende oder giftige Wirkung von Pflanzen aufmerksam werden liessen. Beispielsweise sich in Schafgarbe wälzende Schafe liessen auf die wundheilende Wirkung der Pflanzen schliessen, Feldhasen bedienten sich den unterschiedlichsten Heilkräutern, um sich ihrer Parasiten zu erwähren. Und Berggämse griffen schon auf die antibiotische Wirkung des Alpenwegrichs zurück. Diese Liste liesse sich endlos fortführen und geht somit weit bis vor den Menschen zurück.

Bei der Phytotherapie werden Krankheiten mit Zubereitungen aus Heilpflanzen behandelt. Zu den Präparaten der Phytotherapie können Heilpflanzentees gehören, aber auch Bäder, Umschläge, Inhalationen und Wickel sowie genauso Kapseln, Tabletten, Tropfen und Zäpfchen aus Pflanzenextrakten. Im Allgemeinen ist die Phytotherapie - wenn korrekt dosiert wird - frei von unerwünschten Nebenwirkungen. Die Pflanzenheilkunde darf nicht mit der Homöopathie verwechselt werden. Es handelt sich um zwei völlig unterschiedliche Therapiemethoden.

Phytotherapie: Starke Wirkung - weniger Nebenwirkungen Phytopharmaka besitzen ein breites therapeutisches und pharmakologisches Spektrum und Wirkprofil und zeigen oft weniger Nebenwirkungen, als synthetisch hergestellte Arzneimittel. Der Ursprung der Phytotherapie liegt in der Naturheilkunde, ist jedoch heutzutage ein fester Bestandteil der naturwissenschaftlich orientierten Schulmedizin. Es werden weltweit mehr als 20.000 Pflanzenarten zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet.

In der Phytotherapie wird die Pflanze im Ganzen verwendet In der Phytotherapie finden folgende Pflanzenteile Verwendung: Blatt, Blüte, die ganze oberirdische Pflanze, Holz, Hülse, Frucht, Knos_pen, Rinde, Samen, Stängel, Wurzel, Wurzelstock, Zweigspitzen und Zwiebeln.

Für die Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) kommen die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete in Betracht.

Erkrankungen, bei denen Pflanzenheilkunde helfen kann:

• Hauterkrankungen
• Verdauungsbeschwerden
• Leberbecshwerden
• BBlasenentzündungen
• Wechseljahrbeschwerden
• Schlafstörungen
• Stärkung der Abwehr
• Depressionen
und noch viele mehr.